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WM Eishockey 2013 - Nachrichten

Sweden / Finland

Mißerfolg auf der WM zeichnete das Ende von Kölliker vor.

nationalmannschaft Es hat lange gedauert, aber ein ähnliches Ende war wohl zu erwarten. Die deutschen Hockeyspieler haben bei diesjährigen WM enttäuscht, Sie haben den letzten zwölften Platz besetzt und haben einen direkten Weg an die Olympischen Spiele in Sotschi verloren. Dieses Jahr wurde das Team zum ersten Mal von dem schweizerischen Trainer Jakob Kölliker geführt, der auf die Arbeit und Ergebnisse seines Vorgängers Uwe Krupp anknüpfen sollte. Das hat er aber nicht. Unsere Hockeyspieler beendeten das Turnier im Mai mit Depression, schlechte Leistungen zeichneten den Fall von Kölliker im Herbst vor. Der ehemalige ausgezeichnete schweizerische Verteidiger wird die deutsche Nationalmannschaft nicht länger führen.


Verhandlungen über das Schicksal des Trainers fandem im Junis statt, Kritik gegen Kölliker war stark. Nach den Angaben haben sich gegen den Trainer vor allem einige einflussreiche Manager der Clubs des Elite-Wettbewerbs DEL unter der Leitung von Peter-John Lee gestellt, der Coach hatte nicht einmal den Mitglied des Bundesverbands Erich Kühnhackl an seiner Seite. Alle haben Kölliker Schuld für schlechtes Spiel-System, armen Zusammenhalt des Teams und vor allem für die Art, wie wir die Meisterschaften beendet haben, gegeben.

Im Jahr 2010 kam die deutsche Nationalmannschaft bei den WM zu Hause ins Halbfinale, letztes Jahr in Bratislava hat es sich die Teilnahme an den Playoffs gesichert, wobei die Anvertrauten von Uwe Krupp ein hervorragendes Spiel mit den Russen und auch mit den anderen Favoriten gespielt haben. Nach dem Fortgang des ehemaligen großen Verteidigers nach Köln war es offensichtlich, dass sein Nachfolger etwas Zeit brauchen wird, niemand hat Wunder erwartet.

Der endgültige zwölfte Platz ist enttäuschend, aber den größten Schock haben die Spiele gegen Norwegen und die Tschechische Republik am Ende des Grundteils hervorgerufen. Unser Team hat vor allem gegen die Norweger um die Olympische Hoffnung gespielt, aber es erlag bei einem niederträchtigen Verhältnis von 4:12! Vorher hat unsere Nationalmannschaft letztens eine Zehn im Jahr 2008 in Quebec von Kanada erhalten, der Duell mit Norwegen erinnerte an Team-Anarchie und völlige Zerstörung von allen Hockey-Prinzipen.

Leitung der Hockey Association äußerte Unzufriedenheit mit seiner Arbeit und sucht schon nach einem geeigneten Kandidaten. Ursprünglich war man der Ansicht, dass Ralph Krueger der Nationalmannschaft beitreten könnte. Er hat uns zwar in den 80. Jahren representiert und hat auch die deutsche Staatsbürgerschaft, aber er nahm das Angebot für den Cheftrainer des Teams Edmonton Oilers an, also man muss einen anderen Kandidaten finden. In naher Zukunft sollte alles klar werden, denn die deutsche Nationalmannschaft muss anfangen sich für das neue Jahr, das zwei Höhepunkte haben wird, vorzubereiten. Zuerst die olympische Qualifikation, die von Deutschland organisiert wird, dann die WM in Schweden, die hoffentlich ganz anders als die letzten werden.